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24. März 2026

Julian und Arvid engagieren sich bei der Werler Wallfahrt

Bilder: © Pixelbuddha Studio, Suncheli - stock.adobe.com, Wallfahrt Werl

In den EnergieNEWS gibt es die neue Serie „Helden des Alltags“. Das können Menschen innerhalb oder außerhalb der Energiebranche sein, die einen besonderen Moment erlebt, etwas Besonderes geleistet oder besondere Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. In dieser Ausgabe porträtieren wir Julian Jungmann und Arvid Weishaupt, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Werler Marienwallfahrt absolvieren.

 

Unterschiedliche Bereiche

Julian und Arvid sind an vielen Stellen im Einsatz. „Generell arbeiten wir eigentlich da, wo wir am besten helfen können“, erzählen die beiden. Das kann im Pilgerbüro genauso sein wie im Pilgerkloster oder der Basilika. Eine Vollzeitstelle, wie sie im August oder September diesen Jahres wieder ausgeschrieben wird, richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und 26 Jahren, kann sechs bis maximal 18 Monate dauern (je nach Absprache mit den Kandidaten) und wird bei 38,5 Wochenstunden mit 500 Euro Taschengeld pro Monat honoriert.

 

Social Media

Zuständig sind die FSJ’ler auch für die Wallfahrtskanäle auf Facebook und Instagram. Dort liege natürlich eine Stärke der Jungen und die gelte es auch zu nutzen, heißt es von den Verantwortlichen. Alleine im Pilgerbüro warten komplexe Herausforderungen. Der Eine-Welt-Laden muss ebenso betreut werden wie der Bereich für die Wallfahrtsartikel und die Bonifatius-Bibliothek.

 

Viel Abwechslung

„Diese Abwechslung macht die Arbeit besonders spannend“, sind die beiden überzeugt. Natürlich ist ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Werler Marienwallfahrt kein Job wie jeder andere. Erfahrungen in der Begegnung mit Kirche und Glauben gehören mit dazu und können den Alltag bereichern. So haben Julian und Arvid auch in der Wallfahrtsbasilika geküstert, das heißt regelmäßig Heilige Messen mit vorbereitet und begleitet.

 

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L.Rempel@stadtwerke-soest.de